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Affiliate-Programme – Websitefinanzierung durch Werbekooperation


Affiliate-Programme sind Werbekooperationen zwischen Websites. Affiliates sind die Anbieter von Werbeplatz, die über codierte Hyperlinks auf ihrer Internet-Seite (Affiliate-Links) auf das Webportal bzw. den Shop des Händlers verweisen: Klickt ein Kaufinteressent auf ein Werbebanner auf der Affiliate-Seite, kann der Händler nachvollziehen, über welche Website der potenzielle Kunde auf sein Angebot aufmerksam geworden ist und zahlt dem Werbepartner eine Provision.

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CMS – für den professionellen Webauftritt

Ein CMS (kurz für Content Management System) ist eine Software, die vor allem bei der Erstellung, Pflege und Verwaltung von Internetseiten zum Einsatz kommt. Oft wird auch die Bezeichnung „Redaktionssystem“ benutzt, da Content Management Systeme vor allem in Online-Redaktionen verwendet werden. Zum Erstellen eines Webauftritts mittels eines solchen Systems sind weder Programmierkenntnisse (HTML, Java, PHP) noch Kenntnisse über die Administration des Webservers (Zugriffskontrolle, FTP) erforderlich.

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Usability – Der User als Maß für die Webseitengestaltung

Usability bezeichnet zunächst einmal die Benutzerfreundlichkeit im Allgemeinen. Am häufigsten angewandt wird der Begriff heute im Zusammenhang mit Webseiten: Eine Webseite ist dann besonders benutzerfreundlich, wenn sie zum einen von möglichst vielen verschiedenen Browsern und mit verschiedenen Voreinstellungen (zum Beispiel mit ausgeschaltetem Javascript) verlustfrei angezeigt werden kann. Zum anderen sollte die Seite so aufgebaut sein, dass der User intuitiv und möglichst einfach seinen Weg zur gesuchten Information findet.

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Barrierefrei: Internet für alle

Eine öffentliche Einrichtung oder Veranstaltung ist barrierefrei, wenn jeder, unabhängig von seinen persönlichen Voraussetzungen, dazu in der Lage ist, diese zu nutzen, beziehungsweise daran teilzunehmen. Als barrierefreies Internet werden Internet-Angebote bezeichnet, die von allen – unabhängig von ihren körperlichen oder technischen Möglichkeiten – uneingeschränkt genutzt werden können. Dies umfasst nicht nur Menschen mit und ohne Behinderungen (beispielsweise Sehschwächen), sondern auch Benutzer mit technischen Einschränkungen (etwa Nutzer von Textbrowsern).

Webspace – Ihr Platz im Internet

Als Webspace wird Speicherplatz auf einem Internet-Server bezeichnet, der von Internet-Providern zur Verfügung gestellt wird. Normalerweise erhält man ein begrenztes Volumen an Speicherplatz bereits, wenn man sich bei einem Provider für einen Internet-Zugang anmeldet. Platz auf einem Webserver lässt sich aber selbstverständlich auch unabhängig vom Internet-Anschluss bei einem Hosting-Anbieter mieten. Files, die dort abgelegt werden, sind von jedem Internet-Client aus verfügbar, so dass sie von (fast) jedem Punkt auf der Welt aus abgerufen werden können.

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Webcam – bewegte Bilder sofort im Netz

webcamEine Webcam ist eine kleine Kamera, die ihre Bilder via PC in ein Netzwerk einspeisen kann. Mutter aller Webcams ist die „Trojan Room Coffee Pot Camera“. Sie wurde 1991 aus ganz pragmatischen Gründen installiert: Studenten im Computerlabor der Universität Cambridge wollten nicht immer in die Küche laufen, um dort festzustellen, dass kein Kaffee mehr da war. Also richteten sie eine kleine digitale Kamera auf die Kaffeemaschine, speisten das Bildsignal in ihr Netzwerk und waren so immer über den Füllstand der Kanne im Bilde.

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VPN – per Internet ins Intranet

VPN ist die Abkürzung für „Virtual Private Network“, also Virtuelles Privates Netzwerk. „Virtuell“ deshalb, weil sich per VPN-Technologie aufgebaute Verbindungen dem Nutzer so darstellen, als würde er in einem „geschlossenen“ Netzwerk arbeiten – etwa dem Intranet eines Unternehmens. Realisiert werden VPN-Zugänge jedoch mittels eines so genannten IP-Tunnels über öffentliche Netzwerke (meist das Internet). Dieser passwortgeschützte Zugang erlaubt zum Beispiel Außendienstmitarbeitern oder Angestellten mit einem Home-Office Arbeitsplatz auf ihre E-Mails und sonstige Daten im Firmennetzwerk zuzugreifen.

Pay per Click – Provision für Werbeplatz

Als Pay per Click bezeichnet man eine bestimmte Provisions-Form im Bereich der Affiliate-Programme: Ein Webseiten-Betreiber stellt einem Händler oder Dienstleister auf seiner Seite Anzeigenplatz in Form von Bannern oder Textlinks zur Verfügung. Diese „Affiliate-Links“ sind speziell codiert. Wenn ein potenzieller Kunde solche Links benutzt um auf die Händler-Seite zu gelangen, kann dieser nachvollziehen, von welchem seiner Anzeigenpartner der Kaufinteressierte auf seine Seite aufmerksam gemacht worden ist: Der Händler zahlt dem Affiliate Provision „pro Klick“ auf das Werbemittel.

Onlinespiele – virtuelle Welten im Netz

Onlinespiele gab es lange, bevor das Internet seinen Siegeszug als neues Massenmedium antrat. Seit es elektronische Rechner gibt, werden deren grafische Fähigkeiten zu Spielzwecken eingesetzt: Ataris „Pong“ von 1972 gilt hier als Urvater. Mit der Möglichkeit, Rechner untereinander zu vernetzen, entsteht bald ein potenziell größeres und komplexeres Spielfeld für eine weitaus größere Anzahl von Spielern: Online- und Netzwerkspiele, so genannte „Multi User Dungeons“, waren die magischen Worte an englischen und amerikanischen Universitäten gegen Ende der 1970er Jahre.

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Mozilla – die Freeware Browser-Suite

Mozilla ist der Name einer als Freeware unter der „General Public License“ (GPL) entwickelten Browser-Suite (Internet-Programmpaket bestehend aus Web-Browser, E-Mail-Client, Newsgroup-Reader und weiteren Werkzeugen). Das Mozilla-Paket basiert auf dem 1998 freigegeben Quellcode des Netscape Communicators. Der an japanische Monsterfilme erinnernde Name setzt sich entweder aus „Mosaic“ (dem ersten populären Web-Browser) und „Killer“, oder aus „Mosaic“ und „Godzilla“ zusammen: So ist das Maskottchen von Mozilla.org dann auch ein Dinosaurier-Kopf.

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Download – aus dem Netz auf den Rechner

Mit dem Begriff Download (Herunterladen) beschreibt man ganz allgemein das Abrufen und lokale Abspeichern einer Datei von einem (Internet-)Server auf den eigenen Rechner. Neben Kommunikation (E-Mail, Chatten) und Information (Kinoprogramm, Stadtpläne, etc.) ist das „downloaden“ kleinerer und größerer Programme oder Multimediadateien (Bilder, Videosequenzen, Musikstücke) einer der großen Haupteinsatzbereiche der privaten Internetnutzung. So gibt es beispielsweise von vielen kommerziellen Programmen so genannte Demo-Versionen:

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Content-Management-System – für den professionellen Webauftritt

Ein Content-Management-System (kurz CMS) ist eine Software, die vor allem bei der Erstellung, Pflege und Verwaltung von Internetseiten zum Einsatz kommt. Oft wird auch die Bezeichnung „Redaktionssystem“ benutzt, da Content Management Systeme vor allem in Online-Redaktionen verwendet werden. Zum Erstellen eines Webauftritts mittels eines Content-Management-Systems sind weder Programmierkenntnisse (HTML, Java, PHP) noch Kenntnisse über die Administration des Webservers (Zugriffskontrolle, FTP) erforderlich.

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Community – neue Gemeinschaften im Internet

Der Begriff Community – Gemeinschaft - wird im Bezug auf das Internet auf vielfältige Weise verwendet. So wird oft ganz allgemein von der „Internet Community“ – der Gemeinschaft aller Nutzer des Internets gesprochen. Geläufiger ist diese Bezeichnung aber, wenn es darum geht, Gruppen von Menschen zusammenzufassen, die gemeinsame Interessen haben oder zusammen an einem Projekt arbeiten, und deren bevorzugte Plattform des Ideen- und Interessenaustauschs das Internet ist: Gemeinsame Webseiten (Community Sites), Chat, Foren und E-Mails sind die Kommunikationsmedien solcher Online Communities.

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Blog - zwischen Nachrichtenbörse und Gerüchteküche

Blog oder auch Weblog, heißen Websites, auf denen Menschen ihre Meinungen und Ansichten öffentlich mitteilen. Sie kommentieren aktuelle Nachrichten oder sorgen für die Verbreitung pikanter Gerüchte. So manches Weblog ist daher eine Art Journal. Es sammelt und kommentiert Ereignisse und Neuigkeiten zu bestimmten Themen: von aktuellen Nachrichten aus der Heimatstadt über Fußball bis hin zu internationalen Wirtschaftsthemen. Die Betreiber sind Privatpersonen, Medienunternehmen oder Firmen aller Art. Nachlesen und kommentieren kann die Einträge jeder, der sich durchs World Wide Web klickt.

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Avatare – alter egos im Netz

Avatare sind – in der Welt der Computer – Darstellungen von Menschen in virtuellen, künstlich erstellten Welten. Jede von einem Benutzer gesteuerte Figur in einem Videospiel kann als Avatar bezeichnet werden. Im engeren Sinne bezeichnet Avatar eine vom Benutzer selbst erstellte oder ausgewählte, von diesem mit bestimmten Eigenschaften versehene Repräsentation im World Wide Web: Die Bandbreite reicht hier von kleinen, oft animierten Bildern (Icons) in Internet-Foren bis zu „kompletten“ Figuren in Online-Simulationen und Rollenspielen.

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AntiVir – für den Privatanwender kostenlos

AntiVir ist ein für den privaten Gebrauch kostenfreies Virenschutz-Programm (PersonalEdition Classic). Für einen erweiterten Funktionsumfang sowie für kommerzielle Anwender stehen weitere, kostenpflichtige Versionen zur Verfügung. Das Programm ist auch für andere Betriebssysteme (u. A. Linux, FreeBSD) erhältlich. Wie bei jeder Anti-Viren-Software hängt die Funktionsfähigkeit stark von der Aktualität der so genannten Virendefinitionen ab. Diese sollten regelmäßig über die integrierte Update-Funktion aus dem Internet heruntergeladen werden.

Affiliate-Programme – Webseitenfinanzierung durch Werbekooperationen

Affiliate-Programme sind Werbekooperationen zwischen Webseiten. Affiliates sind hierbei die Anbieter von Werbeplatz, die über speziell codierte Links auf ihrer Internet-Seite (Affiliate-Links) auf die Seite des Händlers verweisen: Klickt ein Kaufinteressent auf ein Werbebanner auf der Affiliate-Seite, kann der Händler nachvollziehen, über welche Webseite der (potenzielle) Kunde auf sein Angebot aufmerksam geworden ist und zahlt dem Werbepartner eine – nach Art des Kundenkontakts gestaffelte – Provision.

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MP3: Musik im Mini-Format

mp3Die Schallplatte ist schon längst ein Spezialgebiet für Liebhaber, die CD wird über kurz oder lang wohl auch verschwinden und damit die Probleme von Lagerung und Transport. MP3 kann, je nach Größe des verwendeten Speichermediums, klein und praktisch gespeichert werden. Für den Heimbedarf reicht der normale Computer mit genügend Speicher aus ebenso der Laptop für unterwegs. Praktischer sind jedoch die kompakten Modelle.

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Internet: Weltweite Vernetzung

internetDie Grundidee zum Internet entstand Anfang der 1960er-Jahre während des Kalten Krieges zwischen den Mitgliedsstaaten des Warschauer Pakts und der NATO.
Die damalige Regierung der USA wollte die Kommunikation zwischen einzelnen Standorten nach einem etwaigen nuklearen Krieg ermöglichen. Also wurden verschiedene Organisationen mit der Aufgabe betraut, ein Lösung des Problems zu entwickeln.

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Siehe auch