DSL Flatrate – die richtige Wahl für Internet-Profis
Mit einer DSL Flatrate nutzen Sie das Internet ohne Zeit- und Volumenbeschränkung. Das heißt, Sie bezahlen eine feste monatliche Pauschale, egal wie lange Sie online sind oder wie viele Downloads Sie durchführen. Flatrate-Tarife eignen sich deshalb für die intensive Nutzung Ihres Hochgeschwindigkeits-Internetzugangs: Tägliches ausgiebiges Surfen, Chatten, der Download größerer Software-Pakete oder Videodateien, Online-Radio und –TV sind kein Problem mehr. Bei der Entscheidung für das Angebot eines bestimmten Anbieters ist die Übertragungsgeschwindigkeit das wichtigste Kriterium:
So liegt beispielsweise die Downloadgeschwindigkeit beim aktuellen Einsteigertarif mehrerer Anbieter (DSL 1000) bei 1024 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s). Zum Vergleich: ISDN mit Kanalbündelung erreicht eine Geschwindigkeit von lediglich 128 Kbit/s. Um die zur Angabe von Dateigrößen gängigere Einheit Kilobyte zu erhalten, muss dieser Betrag durch acht geteilt werden (acht Bit entsprechen einem Byte): Pro Sekunde lassen sich mit einer ISDN-Verbindung ca. 16 Kilobyte auf den heimischen Rechner laden. Bei DSL 1000 sind dies bereits 128 Kilobyte, ein Megabyte also in etwa zehn Sekunden. Bei DSL 2000 und DSL 6000 verringert sich dies dann nochmals um den Faktor zwei, beziehungsweise sechs. Hierbei ist zu beachten, dass dies immer die maximal erreichbaren Geschwindigkeiten sind. Eine clevere Variante der herkömmlichen Flatrate ist eine so genannte flexible DSL Flatrate: Diese besitzen mehrere Abrechnungsstufen. Die höchste Abrechnungsstufe funktioniert dabei jeweils wie eine echte Flatrate. Solange Sie jedoch die oberste Stufe nicht erreicht haben (das heißt, ein bestimmtes Zeit oder Download-Limit nicht überschritten haben), wird ein Stufen-Volumentarif abgerechnet.


